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Reiseziel : Ho Chi Minh Stadt

CU CHI TUNNEL - 02/07 - go back

Das unterirdische Tunnelsystem befindet sich in Cu Chi, einem Landbezirk zur Ho Chi Minh-Stadt, wurde in den 60er Jahren berühmt.

Es verhalf dem Viet Cong (als kommunistische Südvietnamese benannt) dazu, ein ländliches Gebiet zu kontrollieren, das nur ca. 35 Km von Saigon entfernt war. In seiner besten Zeit erstreckte sich das Tunnelsystem von der südvietnamesischen Hauptstadt bis zur kambodschanischen Grenze; allein im Bezirk Cu Chi gab es Tunnel mit einer Gesamtlänge von ca. 200 Km. Das System, das teilweise aus mehreeren Etagen bestand, verfügte über unzählige Falltüren, speziell angelegte Wohnbereiche, Waffenschmieden, Feldkrankenhäuser, Komandozentralen und die Küchen.

Die Tunnel ermöglichten die Kommunikation und die Koordinierung innerhalb der vom Viet Cong kontrollierten Enklaven, die durch südvietnamesische und amerikanische Luft- und Bodenaktivitäten voneinander getrennt waren. Ebenso konnten die Guerilleros an den Ausgängen der Tunnel Überraschungsangriffe durchführen – sogar im Umfeld amerikanischer Stützpunkte – und dann durch versteckte Falltüren spurlos verschwinden. Nachdem Angriffe der Amerikaner auf die Tunnel große Verluste gefordert und sich als unwirksam herausgestellt hatten, fingen sie an, die Anlage unter schweren Beschuß zu nehmen. Die 420 Km2 von Cu Chi wurden das “am stärksten bombadierte, beschossene, begaste, entlaubte und verwüstete Gebiet der Kriegsgeschichte”.

Die Teile des beeindruckenden Tunnelsystems, die vergrößert und begradigt, sind für die Besucher geöffnet. Die unverfälschten Tunnel sind schwer zu erreicghen und werden nur selten besichtigt.
 

 
 
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